 |
Klären
Sie zu Beginn Ihre Erwartungen und Ziele und gleichen Sie diese mit den
Erwartungen und Unterstützungsmöglichkeiten Ihrer
Mentorin/Ihres Mentors bzw. Ihrer Peers ab. Sie schaffen dadurch
Transparenz und vermeiden unnötige Frustrationen.
|
 |
Treffen Sie
klare Vereinbarungen über Häufigkeit, Dauer und Form des
Kontakts und über die Vertraulichkeit der Gespräche.
Berücksichtigen Sie dabei die begrenzten Zeitressourcen, die der
Mentorin/dem Mentor und Ihnen selbst zur Verfügung stehen.
|
 |
Engagieren
Sie sich aktiv für die Entwicklung einer Vertrauensbeziehung und
thematisieren Sie in den Gesprächen auch Probleme und
Unsicherheiten.
|
 |
Bereiten Sie
die persönlichen Treffen mit Ihrer Mentorin/Ihrem Mentor bzw.
Ihren Peers vor und stimmen Sie die Themen, die Sie besprechen
möchten, jeweils im Vorfeld ab.
|
 |
Nutzen Sie
aktiv die Erfahrungen und das Wissen Ihrer Mentorin/Ihres Mentors bzw.
Ihrer Peers. Holen Sie sich explizit Feedback, Rat und
Einschätzungen z. B. zu Ihren Leistungen und Kompetenzen, Ihrem
wissenschaftlichen Profil und Ihrer weiteren Karriereplanung ein.
|
 |
Respektieren
Sie andere Perspektiven, Positionen und Herangehensweisen. Reflektieren
Sie diese und nutzen Sie sie für die Entwicklung neuer Optionen
und Handlungsstrategien.
|
 |
Geben Sie
Ihrer Mentorin/Ihrem Mentor bzw. Ihren Peers konkrete
Rückmeldungen zu den Ergebnissen und Wirkungen der Gespräche
und kommunizieren Sie explizit Ihre Wertschätzung und Ihren Dank
für die Unterstützung. Sie stärken damit die Motivation
und festigen die Mentoring-Partnerschaft.
|